Jeannine Herde

In der Fellows Hundeschule wird Inhaberin Kirsten Koch von netten Kolleginnen und Kollegen unterstützt. Ab Februar 2022 wird das Team der Fellows Hundeschule von Hundetrainerin Jeannine Herde unterstützt.

Von Kind an

Ich glaube jedes Kind, hat den Wunsch nach einem eigenen Haustier. Die einen wünschen sich, eine Katze, Kaninchen oder ein eigenes Pferd. Bei mir war es immer ein eigener Hund.

Der Hund der beste Freund

Nicht um einfach ein Haustier zu haben, für mich war es viel mehr der Wunsch nach einem besten Freund, der mit mir durch dick und dünn geht. Jemand an meiner Seite, in guten sowie in schlechten Tagen. Mit dem ich gemeinsam Tricks erarbeite und Abenteuer erlebe.
Ich verbrachte Stunden am Gartenzaun der Nachbarn, um deren Hunde zu streicheln, ihnen kleine Tricks bei zu bringen, oder einfach nur Zeit mit ihnen zu verbringen.

Im Tierheim began die Reise

Im Jahr 2003 war es dann soweit, es hieß wir fahren ins Tierheim um nur mal zu schauen. Aus dem nur mal schauen, wurde wir haben ein neues Familienmitglied Namens Filou. Ein elf Monate alter Border-Collie Rüde.
So begann meine Reise mit einem Hund an meiner Seite, der gefordert werden wollte, der wenn gelangweilt, dass deutlich zeigte. Durch diesen sehr eigenen Border, der alle Facetten von Verhalten und Charakterzügen seiner Rasse mit brachte, wuchs der Wunsch in mir Trainerin zu werden. Dies sollte mir helfen Hunde noch besser verstehen und lesen zu können und dieses Wissen weiter zu vermitteln.

Von der Hundebesitzerin zur Hundetrainerin

Ich absolvierte erfolgreich mein dreijähriges Studium zur Hundetrainerin mit dem Abschluss in Hundewissenschaften an der ATN (Akademie Tiernaturheilkunde in der Schweiz).
Hier begann ich tiefer in die Welt der vom Wolf abstammenden, heute in hunderte unterschiedliche Rassen gezüchteten Hunde einzutauchen. Das Lernverhalten der Hunde und ihr Ausdrucksverhalten, was bedeutet seine Körperhaltung, wie kommuniziert er mit Artgenossen und uns Menschen wurde mir dort beigebracht.

Mit Wissen zum Ziel

In diesen drei Jahren lernte ich was Hundewissenschaften überhaupt bedeutet und wie wir als Trainer dieses Wissen gezielt in unserer Arbeit einfließen lassen um, so ein effizientes Training anbieten zu können. Hundetraining ist mehr als nur dem Hund Sitz und Platz bei zu bringen. Es ist den Alltag von Mensch und Hund, unter Berücksichtigung der Bedürfnisse, Anforderungen und des Charakter des Hundes gemeinsam zu gestalten und zu erleben.
Ein Hund zeigt in so vielen Nuancen seine Wünsche und Gemütszustand. Das ist für mich so faszinierend, dies zu lesen und an andere weiter zu vermitteln.

Nur wer seinen Hund lesen kann und versteht, kann ihn und sich selbst erfolgreich trainieren.

Von Kind an

Ich glaube jedes Kind, hat den Wunsch nach einem eigenen Haustier. Die einen wünschen sich, eine Katze, Kaninchen oder ein eigenes Pferd. Bei mir war es immer ein eigener Hund.

Der Hund der beste Freund

Nicht um einfach ein Haustier zu haben, für mich war es viel mehr der Wunsch nach einem besten Freund, der mit mir durch dick und dünn geht. Jemand an meiner Seite, in guten sowie in schlechten Tagen. Mit dem ich gemeinsam Tricks erarbeite und Abenteuer erlebe.
Ich verbrachte Stunden am Gartenzaun der Nachbarn, um deren Hunde zu streicheln, ihnen kleine Tricks bei zu bringen, oder einfach nur Zeit mit ihnen zu verbringen.

Im Tierheim began die Reise

Im Jahr 2003 war es dann soweit, es hieß wir fahren ins Tierheim um nur mal zu schauen. Aus dem nur mal schauen, wurde wir haben ein neues Familienmitglied Namens Filou. Ein elf Monate alter Border-Collie Rüde.
So begann meine Reise mit einem Hund an meiner Seite, der gefordert werden wollte, der wenn gelangweilt, dass deutlich zeigte. Durch diesen sehr eigenen Border, der alle Facetten von Verhalten und Charakterzügen seiner Rasse mit brachte, wuchs der Wunsch in mir Trainerin zu werden. Dies sollte mir helfen Hunde noch besser verstehen und lesen zu können und dieses Wissen weiter zu vermitteln.

Von der Hundebesitzerin zur Hundetrainerin

Ich absolvierte erfolgreich mein dreijähriges Studium zur Hundetrainerin mit dem Abschluss in Hundewissenschaften an der ATN (Akademie Tiernaturheilkunde in der Schweiz).
Hier begann ich tiefer in die Welt der vom Wolf abstammenden, heute in hunderte unterschiedliche Rassen gezüchteten Hunde einzutauchen. Das Lernverhalten der Hunde und ihr Ausdrucksverhalten, was bedeutet seine Körperhaltung, wie kommuniziert er mit Artgenossen und uns Menschen wurde mir dort beigebracht.

Mit Wissen zum Ziel

In diesen drei Jahren lernte ich was Hundewissenschaften überhaupt bedeutet und wie wir als Trainer dieses Wissen gezielt in unserer Arbeit einfließen lassen um, so ein effizientes Training anbieten zu können. Hundetraining ist mehr als nur dem Hund Sitz und Platz bei zu bringen. Es ist den Alltag von Mensch und Hund, unter Berücksichtigung der Bedürfnisse, Anforderungen und des Charakter des Hundes gemeinsam zu gestalten und zu erleben.
Ein Hund zeigt in so vielen Nuancen seine Wünsche und Gemütszustand. Das ist für mich so faszinierend, dies zu lesen und an andere weiter zu vermitteln.

Nur wer seinen Hund lesen kann und versteht, kann ihn und sich selbst erfolgreich trainieren.